Mein Ansatz

 

 
 

Fragen klären

Psychologie bestimmt wie kaum eine andere Wissenschaft unser Selbstverständnis. Es ist wichtig, nachvollziehbar zu vermitteln, was sie leisten kann - und was nicht.

Seit mehr als fünfzehn Jahre bin ich als Psychotherapeut tätig. Grundlage meiner Arbeit sind meine Studien in Psychologie und Philosophie. Auf dieser Basis biete ich informierte Antworten auf zentrale Fragen an, die die Leser von wissenschaftlichen und populären Zeitungen und Fachzeitschriften beschäftigen:

"Wirken Antidepressiva?"

"Wieviel Psychotherapie ist genug?"

"Warum lesen Psychotherapeuten keine Forschungsliteratur?

"Wie wirkt Psychotherapie?"

Meine Texte erscheinen u.a. im Zeit-Magazin, Psychologie Heute, Psychotherapeutenjournal und werden auf Deutschlandfunk Kultur gesendet.

 

Fragen stellen

Im Rahmen der Recherche zu diesen Texten konnte ich mit einigen herausragenden Köpfen auf dem Feld der Psychologie sprechen. Entstanden sind dabei spannende Interviews, in denen diese ihre Ansichten allgemeinverständlich darlegen. Darunter waren u.a.:

Die Soziologin Eva Illouz

Der Bestseller-Autor und Depressionsexperte Robert Whitaker

Der Neurobiologe Gerhard Roth

Der Psychiater Jan Kalbitzer, der vor überzogener Psychodiagnostik warnt

Der Psychologe Irving Kirsch, der durch seine bahnbrechende Forschung zu Antidepressiva bekannt wurde

Jürgen Hargens, Deutschlands wohl bekanntester Kurzzeittherapeut

Der Psychiater Tim Kendall, der die Depressionsbehandlung im britischen Gesundheitssystem revolutioniert hat

Der Sozialpsychologe Kenneth Gergen, der mit dem Sozialen Konstruktionismus der Psychologie eine Alternative zur Seite stellt

Prof. Ulrike Willutzki und Prof. Falk Leichsenring, die als Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie mitbestimmen, welche Verfahren in Deutschland angeboten werden

 

 
 
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